KONZEPTION GRESSER K9

Das automatisierte Handelssystem K9 baut auf folgenden drei strategiespezifischen Grundprämissen auf:


Der Einblick in das Orderbuch eines jeden handelbaren Wertpapiers ist eine elementare Voraussetzung, um die Preisfeststellungen und Handelbarkeit zukünftiger Kurse abschätzen zu können.
Die aktuellen Kursbewegungen der entsprechenden Wertpapiere mussen genauestens analysiert und verglichen werden.
Die Betrachtung der gehandelten Volumina sowie die Bewertung und der Vergleich von Wertpapieren bringen entscheidende Indizien für die finale Handelsentscheidung.

Das Handelssystem ist für Day-Trader und Positions-Trader anwendbar, die von kurzfristigen Schwankungen innerhalb weniger Minuten bis zu wenigen Tagen partizipieren und möglichst schnell und unkompliziert in den Markt ein- und aussteigen wollen. Deshalb gilt als wichtigstes Kriterium, Werte zu suchen, die den Ansprüchen dieser Prämissen genügen. Als hilfreich erweisen sich dazu die inzwischen von nahezu allen Handelsplattformen offerierten Marketscanner oder RadarScreens sowie die Möglichkeiten, eigene Programmcodes zu entwickeln und Schnittstellen zu externen Anwendungen herstellen zu können. Die Verwendung eines Datenfeed, der den Investor realtime bis auf Tickebene mit Informationen versorgt, wird dabei vorausgesetzt. Somit kann der Anwender Kursdaten in Echtzeit erhalten und schnellstmöglich verarbeiten.

Wie die untere Abbildung zeigt, baut das K9 Handelssystem auf verschiedenen Modulen auf. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass zunächst eine Überprüfung und Analyse der genannten Prämissen unternommen wird. Neben der Auswertung der aktuellen Marktbewegung, dem K9 Movement, werden sowohl das Orderbuch, das sogenannte K9 Pricing, als auch alle stattgefundenen Matchings – Modul K9 Volume – eines Handelstages untersucht.




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